Der Tod eines nahestehenden Menschen stellt für die Hinterbliebenen eine sehr besondere emotionale Situation dar – ganz persönlich und individuell, geprägt von einer gemeinsam erlebten Zeit.

Traditionen und Rituale helfen, sich in der ersten Abschiedssituation zurechtzufinden. Der gemeinsame Besuch der Trauerfeier, die Liturgie der evangelischen Trauerzeremonie oder eine weltliche Form und der Gang zum Grab geben den Hinterbliebenen und den Trauernden einen zuverlässigen Rahmen und Halt.

Bewusst Abschied zu nehmen ist wichtig für das, was kommt: für den ganz persönlichen Umgang mit dem Tod, denn die Trauer wird die Menschen nun ein Stück weit begleiten.

In unserer Kirchengemeinde wird es demnächst ein Trauercafe geben, dort gibt es die Möglichkeit zum Gespräch, zum Beisammensein, zum gemeinsamen Schweigen und zum Trauern. Die aktuelle Pandemie hat allerdings unsere Planungen etwas durcheinandergebracht.

Sprechen Ssie uns einfach an, wenn Sie eine Begleitung für die Zeit der Trauer benötigen.